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Über uns 
 

 

Wir hatten unsere erste Begegnung mit einem Aussie 1997 und sind seit dem begeisterte Fans dieser wundervollen Rasse.
1999 zog dann unsere erste eigene Aussiehündin Amy bei uns ein.

Sie war ein toller Hund, stets für alles zu begeistern und mit Elan bei der Arbeit. Aufgrund der vielen positiven Feedbacks über Amy, kam bei uns der Gedanke mit Amy zu züchten. Nach vielen Recherchen planten wir unseren ersten Wurf im Frühsommer 2002. Mehr zu dieser fidelen 9-er Bande unter Nachzucht.


Leider währte das Glück nicht lange und das Schicksal nahm uns unsere über alles geliebte Amy im Sommer 2003. Sie fiel einem Auto zum Opfer. Der Schmerz über diesen großen Verlust wollte nicht enden und so beschlossen wir als Trost uns auf einen neuen Aussie einzulassen.
Nach reiflichen Überlegungen kam dann Mary Weihnachten 2003 zu uns. Sie macht uns täglich, wie Amy damals, sehr viel Freude und entwickelt sich soweit hervorragend.

Mary damals... ...und heute!

Unsere Hunde sind in erster Linie geliebte Familienmitglieder und Partner. Daher gibt es von einer Hündin bei uns nie mehr als 3-4 Würfe im Leben. Mehr Würfe sind für mich nicht vertretbar, denn ich möchte meine Hündin nicht als Gebärmaschine missbrauchen.

Vor einem Zuchteinsatz werden folgende Gesundheitsuntersuchungen gemacht:

Hüftgelenksdysplasie (HD)

Ellenbogengelenksdysplasie (ED)

Augenuntersuchung 

Scherengebiss- und Zahnkontrolle

MDR-1 Defekt (Bluthirnschrankendefekt)

Nur wenn alle Untersuchungen positive Ergebnisse bringen, wird mit einem Hund gezüchtet.

Wir sind Mitglied und Züchter im ASCA (Amerikanischer Aussieclub der die Papiere ausstellt) und dessen deutschen Tochterverband ASCD und halten uns an deren Zuchtleitlinien. Unser Zwingername "Roseller Heather" ist beim ASCA registriert.

ASCD             ASCA

 

Besonders wichtig ist für uns die Gesundheit unserer Hunde. Daher füttern wir seit einigen Jahren mit größter Zufriedenheit BARF - Biologisch Artgerechtes Rohfutter. Wenn Sie mehr über diese Art der Fütterung mit ausschließlich frischen, rohen Muskelfleisch, Innereien, Gemüse, Obst, natürlichen Ölen, Eiern, Mineralien und Vollkorngetreide erfahren wollen dann besuchen Sie bitte die Seite BARFERs.

 

 

Zuchtziel:

 

Unser Ziel ist ein wahrhaft vielseitiger, charakterstarker, gesunder Australian Shepherd der viel Talent für alle Arten des Hundesports (Agility, Obedience, Hüten, Rettungshundearbeit, DogDancing, Flyball,...) mitbringt und auch auf Ausstellungen überzeugen kann. Also ein Hund, der Schönheit und Intelligenz, Arbeitswille miteinander vereint. Dabei sollten die Eigenschaften als angenehmes Familienmitglied erhalten bleiben.

Ein dem Rassestandard entsprechendes korrektes Gangwerk und Gebäude sind für uns absolut wichtige Grundlagen in der Zucht. Nur dann kann der Aussie Höchstleistungen im Hundesport erreichen. Ein Hund mit Schwächen im Körperbau wird niemals so gut und lange arbeiten können wie ein korrekter Hund. Beim Schreiben des Rassestandards des Aussies wurde großen Wert auf ein funktionales Gebäude gelegt, welches dem Hund die besten Voraussetzungen zur ursprünglichen Arbeit am Vieh ermöglichen sollte. Und das mitunter den ganzen Tag lang! 

Außerdem sollte der Aussie einen angenehmen, verträglichen, eher ruhigen Charakter mit viel Intelligenz und dem wichtigen "will-to-please" besitzen. Auch ursprüngliche Eigenschaften wie Hütetalent am Vieh gehören für uns zu einem guten Australian Shepherd dazu. 

Auch Gesundheit spielt in unserer Zuchtplanung eine große Rolle. Wir probieren immer "up to date" zu bleiben bei den rassetypischen Krankheiten des Australian Shepherd wie Epilepsie, Augenerkrankungen (Katarakt, CEA, ...), HD, ED, OCD, Gebissfehler, Autoimmunerkrankungen,...

Die absolut gesunde Rasse, als die der Australian Shepherd immer angepriesen wird, ist er wohl leider nicht mehr. Zum Glück ist der Aussie im Vergleich zu anderen Rassen noch relativ gesund. Trotzdem sollte man auch hier bei den verschiedenen Blutlinien gründlichst recherchieren um deren typische Krankheiten zu erkennen. Nur so kann man verhindern Hunde mit ähnlichen Gesundheitsrisiken zu verpaaren. Besonders bemühen tut sich um die Gesundheitsprobleme der Rasse C.A. Sharp, Präsidentin des Australian Shepherd Health & Genetics Institute (ASHGI) und Gesundheitsexpertin des ASCA. Sie sammelt seit vielen Jahren Infos zu den Krankheiten der einzelnen Blutlinien und probiert mit anderen engagierten Züchtern Daten für Gentests zu sammeln. So könnte es vielleicht bald einen Test für die verantwortlichen Gene für Epilepsie beim Aussie geben. Auch läuft momentan eine Krebsstudie bei Aussies. Wenn Sie einen Aussie mit Krebs, Epilepsie o.ä. haben, dann können Sie an einer der Studien teilnehmen. Ihre Mithilfe garantiert den Erfolg dieser Studien!

Mary an Schafen

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem zukünftigen Aussie und stehen bei Fragen jederzeit zur Verfügung!
Familie Griepenkerl aus Neuss, Rosellerheide

E-mail: info@rosellerheather.de

Telefon: 02137/104593